Taschenkalender fürs Portemonnaie
Werbekalender sollen vor allem eins: Sowohl den Gewerbetreibenden als auch den Beworbenen glücklich machen. Was beim Kugelschreiber gut funktioniert, das lässt sich beim Kalender aber nicht immer so leicht umsetzen. Das liegt wahrscheinlich darin begründet, dass nicht jeder einen
Kalender mit Landschaftsaufnahmen gut findet und sicher nicht alle Kunden ihren Freunden oder den Kollegen per Kalender mitteilen wollen, wo sie ihre Pizza bestellen. Zudem sind viele Kalender zu Werbezwecken auch nur bedingt geeignet, was den Frust beim Kunden aber auch den beim Werbenden ob der im Sande verlaufenen Werbekampagne erklärt.
Besser sind da oftmals Taschenkalender im Scheckkarten-Format oder im geringfügig größeren Spielkarten-Format. Diese Kalender zeichnen sich durch ihre besonders praktische Größe bei gleichzeitig guter Werbefläche aus, denn einen solchen Kalender stecken die Kunden ins Portemonnaie und nutzen ihn auch. Will man als Unternehmen dem Kunden möglichst präsent bleiben, dann ist so ein kleiner Kalender meist genau das Richtige. Dabei wird eine Seite der Kalender Scheckkarte für die Werbung genutzt. Hier kann mit einem Foto des Unternehmens, des Unternehmers selbst oder auch mit dem Logo geworben werden.
Hilfreich sind weitere Angaben wie etwa die Öffnungszeiten des Ladens, der Praxis oder auch ein Kartenausschnitt, auf der der Standort des Unternehmens markiert ist. Die andere Seite ist in diesem Fall für den Jahreskalender vorgesehen. Wer bei der Werbung auf volle Sichtbarkeit setzen will, der kann sie beim Scheckkarten Taschenkalender oder beim Werbekalender im Spielkarten-Format auch auf beiden Seiten bekommen. Dabei wird der Kalender dann einfach zu jeweils einem halben Jahr pro Seite gezeigt.